Turnaround eines Immobilien-Konzerns

AUFGABE:

Ein Immobilienkonzern erzielt trotz mehrjähriger Versuche des vormaligen Managements keine Gewinne. Es verfolgt weder eine klare Strategie, noch nutzt es Portfolio-Optimierungsmaßnahmen. Der Hauptaktionär ist nicht mehr bereit, mögliche weitere Verluste mitzutragen. Er fordert ein langfristig tragfähiges Konzept – wenn nötig, in einer anderen Industrie – mit wettbewerbsfähigen Renditen oder eine Liquidation.

LÖSUNG:

Kurzfristig wurden parallel auf nicht-exklusiver Basis verschiedene Quellen zur Sondierung des Marktes für das bestehende Immobilien-Portfolio aktiviert. Weiters wurde das Mitarbeiterteam incentiviert, eine optimale Vermarktungssituation herzustellen. Verkaufsprozesse wurden eingeleitet, klaren Signalen wurde nachgegangen. Diese Schritte führten zu erfolgreichen Verkäufen aus dem Portfolio.
Probleme wurden laufend mit dem Mitarbeiterteam besprochen und auf Tagesbasis gemeinsam einer Lösung zugeführt. Für die Findung des neuen Geschäftsmodells wurden auf Basis der Vorstellungen des Kernaktionärs umfangreiche Analysen zur Erarbeitung eines neuen Geschäftsmodells durchgeführt. Auf Basis dieser Analysen (Due Diligence) konnte glaubhaft eine neue Investment Story bei der Gesellschaft verfolgt werden.

INDUSTRIE/FUNKTION:

Real Estate, Restrukturierung